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Bachelorarbeit vor der Abgabe auf Plagiate prüfen

Bachelorarbeit vor der Abgabe auf Plagiate prüfen

Du stehst kurz vor der Abgabe deiner Bachelorarbeit? Dann solltest du unbedingt noch einen Plagiatscheck durchführen. Plagiate – ob absichtlich oder versehentlich – können deine akademische Karriere ruinieren.

Gehe immer davon aus, dass die Hochschule deine Bachelorarbeit heutzutage auf Plagiate und KI-Texte prüft. Viele Unis verlangen zudem einen Nachweis (Protokoll), dass deine Abschlussarbeit frei von Plagiaten ist.

In diesem 1a-Studi Artikel erfährst du, welche drastischen Konsequenzen bei einem Plagiat in deiner Bachelorarbeit drohen und wie du dich davor schützt.

 
Konsequenzen durch Plagiate

Plagiate in der Bachelorarbeit: Konsequenzen

Plagiate gelten als akademischer Betrug und werden von Hochschulen hart bestraft. Bereits ein kurzer kopierter Absatz ohne korrekte Quellenangabe kann dazu führen, dass deine Abschlussarbeit endgültig durchfällt – Prüfungsleistung „nicht bestanden“ (Note 5,0).

Du musst deine Bachelorarbeit mit einem neuen Thema neu anmelden und die gleiche Zeit (ca. 3 Monate) investieren. Dadurch werden Studiengebühren fällig und du kannst dich noch nicht als Akademiker auf dem Arbeitsmarkt bewerben.

In schweren Fällen wirst du sogar von der Prüfung ausgeschlossen, was eine sofortige Exmatrikulation bedeuten kann.

Doch damit nicht genug: Selbst nach dem Studium können entdeckte Plagiate zu einer Aberkennung deines akademischen Grades führen – dein Bachelorabschluss wäre dann rückwirkend ungültig!

Die durch deinen akademischen Titel besetzte Karrierestelle könnte dich verklagen und dir eine weiterführende Ausübung verbieten.

Konsequenzen durch Plagiate

  • Durchfallen der Abschlussarbeit (Note 5,0)
  • Erneute Themenwahl und Bearbeitungszeit
  • Zusätzliche Studienkosten und Studienzeit
  • Verzögerter Berufseinstieg
  • Prüfungsausschluss und mögliche Exmatrikulation
  • Rückwirkende Aberkennung des akademischen Grades
  • Juristische Folgen und Berufsverbot

Rechtliche Folgen akademischer Täuschung

Plagiieren heißt, fremdes geistiges Eigentum als eigenes auszugeben – ein Verstoß gegen Gesetze und Regeln. Laut § 63 UrhG bist du verpflichtet, die Quelle bei jeder Übernahme fremder Texte anzugeben. Unterlässt du das, verletzt du das Urheberrecht.

Bei vorsätzlichem Plagiat in Abschlussarbeiten wurden bereits Geldbußen bis zu 50.000 € verhängt. Hochschulen in Nordrhein-Westfalen etwa setzen bei Bachelorarbeiten häufig Strafzahlungen um 1.000 € an.

Darüber hinaus machst du dich wegen Täuschung in der Prüfung ordnungswidrig. Die meisten Prüfungsordnungen sehen in einem Plagiat einen Täuschungsversuch, der streng sanktioniert wird.

Typische Folgen sind:

1. Prüfungsrechtliche Konsequenzen:
Deine Arbeit wird mit „nicht bestanden” bewertet. Du erhältst keine ECTS-Credits und musst – falls Zweitversuch möglich – komplett neu anfangen.

2. Disziplinarmaßnahmen der Hochschule:
Vom Verweis bis zur Exmatrikulation ist alles möglich. Prüfungsausschüsse können dich von der Uni entfernen, um die Integrität des Abschlusses zu wahren.

3. Geldstrafe oder Bußgeld:
Einige Hochschulen leiten Verfahren ein. Das vorsätzliche unberechtigte Führen eines akademischen Grades (also einen Titel zu führen, den du erschummelt hast) kann mit bis zu 5-stelligen Geldstrafen geahndet werden.

4. Titelentzug:
Wurde der Bachelorgrad bereits verliehen und später ein Plagiat nachgewiesen, kann dir der Titel lebenslang entzogen werden. Plagiate verjähren nicht – ein akademischer Abschluss kann dir selbst Jahrzehnte später aberkannt werden.

Auch wenn nicht jedes Plagiat zugleich eine strafbare Urheberrechtsverletzung ist, gilt: Ein Plagiat verstößt immer gegen die Hochschulregeln. Du musst daher mit Maßnahmen wie Exmatrikulation, Geldbuße und/oder der Aberkennung deines Abschlusses rechnen.

Bedenke: Am Ende deiner Arbeit unterschreibst du eine eidesstattliche Erklärung, dass du alle Quellen offengelegt hast. Solltest du diese falscherweise unterschreiben, begehst du Betrug – und die obigen Konsequenzen werden ohne Gnade gezogen.

Prominente Plagiatsfälle

Warum jede Bachelorarbeit vor der Abgabe getestet werden sollte

Vielleicht denkst du, „Ich würde doch nie plagiarieren“. Doch viele Studenten begehen unbewusst Plagiate – z. B. durch hastiges Zusammenfassen fremder Texte ohne saubere Quellenangabe. Die Folgen können dich auch im Nachhinein noch einholen.

Wichtig zu wissen: Plagiate verjähren nie!

Selbst wenn deine Bachelorarbeit zunächst bestanden ist, kann diese später noch als Plagiat auffliegen und dieselben rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen. Deine Arbeit könnte Jahre später durch digitale Archive oder Plagiatsjäger erneut geprüft werden.

Prominente Plagiatsfälle

Prominente Plagiatsfälle im deutschsprachigen Raum zeigen, wie drastisch die Spätfolgen sein können:

Karl-Theodor zu Guttenberg: Der ehemalige Verteidigungsminister verlor 2011 wegen Plagiaten seinen Doktortitel und trat von seinem Amt zurück.

Annette Schavan: Die Bundesbildungsministerin a.D. musste nach über 30 Jahren ihren Doktorgrad abgeben und ihr Ministeramt niederlegen, als Plagiate in ihrer Dissertation entdeckt wurden.

Franziska Giffey: 2021 entzog die Freie Universität Berlin der Politikerin den Doktortitel aufgrund zahlreicher Plagiate in ihrer Dissertation. Sie trat im Vorfeld als Familienministerin zurück.

Jetzt denkst du dir vielleicht: „Okay, ich bin aber kein Politiker und will auch keiner werden. Was soll mir schon passieren?“ Vorsicht! Es gibt da draußen Typen, die legen es darauf an. Stell dir einfach mal vor, jemand will an deine Jobposition oder dich aus einem Projekt kicken? Vielleicht will jemand auch das Unternehmen, für das du arbeitest, schwächen? Der Angriff auf den Titel durch Plagiate ist leicht – und bei einem Treffer folgen schwerwiegende Konsequenzen.

Angreifer Plagiate

Also geh immer auf Nummer sicher und prüfe deine Bachelorarbeit vor Einreichung unbedingt professionell auf Plagiate.

Noch etwas: Im digitalen Zeitalter vergisst das Internet nichts. Selbst wenn die Originalquelle deiner kopierten Textstelle offline geht, bleiben Kopien in Webarchiven bestehen. Plagiatssoftware durchsucht Milliarden von Seiten, Publikationen und Datenbanken – die Chance ist groß, dass irgendwo dein Text schon existiert und ein Abgleich Treffer liefert.

Kurz gesagt: Jede Bachelorarbeit sollte vor der Abgabe getestet werden – egal, wie sicher du dich fühlst. Es geht um deine Zukunft.

Hochschulen scannen Abschlussarbeiten automatisiert

So prüfen Hochschulen auf Plagiate

Nach den großen Skandalen der letzten Jahre sind Hochschulen extrem wachsam geworden. Plagiatsprüfungen gehören inzwischen zum Standard.

In der Praxis heißt das: Sobald du deine Abschlussarbeit elektronisch abgibst (z. B. als PDF im Campus-System), wird diese in der Regel automatisiert durch eine Plagiatssoftware gejagt.

Plagiatssysteme vergleichen deinen Text mit riesigen Text-Datenbanken, Online-Quellen und bereits eingereichten Arbeiten.

Eine Studie von 2021 ergab, dass 93 % der Hochschulen mindestens eine solche Software im Einsatz haben. Aufgrund der Digitalisierung sind es heutzutage wohl eher 99,9 %.

Über die Hälfte aller befragten Hochschulen scannen jede Bachelorarbeit routinemäßig auf Plagiate; weitere ~20 % führen stichprobenartige Überprüfungen durch. Es wird also kaum dem Zufall überlassen, ob ein Plagiat entdeckt wird.

Neben Abschlussarbeiten nehmen viele Hochschulen mittlerweile auch Hausarbeiten und Seminararbeiten unter die Lupe – teils flächendeckend, teils per Stichprobe.

Hochschulen wollen jedes Risiko ausschließen, dass Täuschungsversuche unentdeckt bleiben. Dabei suchen die Scanner nicht nur nach 1:1-Kopien, sondern auch nach umschriebenen Plagiaten (paraphrasierte Fremdtexte ohne Referenz) oder Zitationsfehlern. Ein hoher „Ähnlichkeitsindex” im Prüfbericht alarmiert die Prüfer, die dann manuell nachschauen, ob wirklich ein Plagiat vorliegt.

Automatisierte Plagiatsprüfung

Doch Software ist nicht alles. Auffälligkeiten im Schreibstil können ebenfalls zur Entdeckung führen. Wenn beispielsweise in deiner sonst durchschnittlichen Arbeit plötzlich ein Absatz in fast wissenschaftsjournal-reifer Sprache auftaucht, werden Dozenten misstrauisch.

Viele Betreuer haben ein gutes Gespür für solche Unstimmigkeiten. Stilbrüche, Logikfehler oder fehlende Quellenangaben dienen oft als Anlass, genauer hinzuschauen. Die Hochschule kann dann jederzeit eine gezielte Prüfung durchführen – sei es durch erneuten Software-Scan oder manuelle Recherche.

Kurzum: Die Uni hat vielfältige Wege, Plagiate aufzuspüren, und nutzt diese auch konsequent.

Und genau hier setzt 1a-Studi mit seinen professionellen Korrekturdiensten an. Diese zielen nicht nur darauf ab, die wissenschaftlichen Kriterien für die Benotung zu sichern. Sie schützen dich auch vor Plagiaten in deiner Abschlussarbeit. Ein Bestehen ist somit gesichert!

So werden Plagiate gefunden

So finden Prüfer und Dozenten Plagiate in einer Bachelorarbeit

Nicht nur die Hochschule insgesamt, sondern auch jeder einzelne Prüfer achtet auf mögliche Plagiate. Dozenten korrigieren zahlreiche Arbeiten und entwickeln dabei ein Auge für verdächtige Stellen. Des Weiteren werden sie regelmäßig im Umgang mit Plagiaten und KI-Texten geschult.

Hier sind einige Warnsignale, die den Prüfern auffallen und auf ein Plagiat hindeuten können:

1. Stilbrüche im Text: Eine Mischung aus einfachen, fehlerhaften Sätzen und plötzlich perfekt formulierten Passagen lässt auf Fremdtext schließen.

2. Wechsel der Zeitformen: Ungewöhnlich häufige oder unpassende Tempus-Wechsel innerhalb des Textes wirken verdächtig.

3. Ungewohnter Gebrauch von Fachbegriffen: Tauchen in einem Absatz extrem viele Fachtermini auf, die anderswo fehlen, oder stehen Begriffe ohne Erklärung da, deutet das auf Copy-Paste aus einer Quelle hin.

4. Deutliche Änderung des Schreibstils: Jeder Mensch hat einen eigenen Stil. Erkennt der Dozent in Teilen deiner Arbeit nicht deine typische Ausdrucksweise wieder, besteht Plagiatsverdacht.

5. Fehler in der Zitation: Fehlende Zitate an Stellen, wo eigentlich eine Quelle erwartet würde, sind ein rotes Tuch.

Beispiel: Du behauptest etwas sehr Spezifisches oder zitierst nahezu wörtlich Theorien – aber es steht keine Referenz dabei. Ein erfahrener Prüfer merkt sofort, dass diese Passage nicht ohne Quelle entstanden sein kann. Er wird nachforschen, etwa indem er die fragliche Textstelle selbst in eine Suchmaschine eingibt (eine gängige Methode) oder die Literatur in deinem Verzeichnis nach der Aussage durchsucht.

Auch Vergleichsquellen werden herangezogen

Viele Dozenten kennen die Standardliteratur ihres Fachs. Wenn du unzitierte Sätze aus einem bekannten Lehrbuch oder Artikel übernommen hast, ist die Chance groß, dass es dem Prüfer bekannt vorkommt. Im Zweifelsfall holen sich Dozenten eine zweite Meinung oder nutzen interne Datenbanken.

Inzwischen gibt es sogar spezialisierte Verfahren, die den Schreibstil eines Studenten über mehrere Arbeiten hinweg vergleichen (stylometrische Analysen wie Turnitin Authorship Investigate). So kann auffallen, wenn Teile deiner Thesis stilistisch nicht zu deinen zuvor eingereichten Arbeiten passen.

Durch all diese Methoden – Kombination aus Technik und Menschenverstand – fliegen Plagiate in Bachelorarbeiten sehr zuverlässig auf. Verlass dich also nicht darauf, dass „ein paar kopierte Absätze schon nicht auffallen” würden. Die Prüfer finden es garantiert heraus, wenn du fremde Texte als deine ausgibst.

Tipps, um Plagiate zu vermeiden

Methoden gegen Plagiate in Bachelorarbeit

Zum Glück bist du dem nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt effektive Methoden, wie du selbst Plagiate vermeiden und aufdecken kannst, bevor deine Arbeit in die Hände der Prüfer gelangt. Du solltest zweigleisig fahren: Erstens durch Selbstkontrolle und korrektes Arbeiten von Anfang an, zweitens durch den Einsatz professioneller Software und Hilfe durch 1a-Studi für den finalen Check.

1. Selbstkontrolle: Zitierregeln und Quellenverwaltung

Sauber zitieren

Mache dich mit den Zitierregeln deiner Hochschule vertraut (z. B. APA, Harvard, deutsche Fußnoten) und halte diese konsequent ein. Jedes direkte Zitat gehört in Anführungszeichen mit Seitenangabe, und jedes indirekte Zitat bekommt ein „vgl.” plus Quelle. Im Zweifel zitiere lieber einmal zu viel als zu wenig.

Tipp: Wenn du Hilfe bei der Zitation brauchst, ist 1a-Studi ebenfalls als Experte für dich da.

Quellen sofort erfassen

Sobald du eine Quelle für deine Arbeit nutzt, notiere dir alle bibliographischen Details. Am besten verwendest du ein Literaturverwaltungsprogramm (z. B. Citavi, Zotero), um deine Quellen zu sammeln und zu organisieren.

Eigenes Formulieren

Versuche, den Großteil deiner Arbeit in deinen eigenen Worten zu schreiben. Wenn du Texte aus Fachliteratur paraphrasierst, löse dich weit genug vom Original und gib trotzdem die Quelle an. Ein häufiger Plagiatsgrund ist „Copy-Paste” beim Exzerpieren – vermeide das! Schreibe Zusammenfassungen aus dem Kopf, ohne direkt vom Text abzuschreiben. So übernimmst du nicht versehentlich fremde Formulierungen.

Tipp: Die Fachlektoren von 1a-Studi korrigieren und lektorieren am Ende deine fertigen Texte und bringen diese auf ein nächst höheres Niveau. Eine Korrektur mindert das Risiko auf Plagiate.

Lückenloses Literaturverzeichnis

Führe alle Quellen, die du verwendet hast, im Literaturverzeichnis auf – und umgekehrt: Jede Quelle im Verzeichnis sollte auch mindestens einmal im Text zitiert sein. Am Ende der Schreibarbeit lohnt es sich, das Literaturverzeichnis gegen die In-Text-Zitate zu checken, damit nichts fehlt oder ohne Nachweis bleibt.

Nach dem Schreiben der ersten Fassung solltest du deine Arbeit selbst noch einmal kritisch durchgehen. Schaue dir jede Passage an und frage dich: „Stammt diese Idee/Formulierung von mir? Wenn nein, habe ich die Quelle genannt?” Überarbeite unsaubere Stellen. Diese Selbstkontrolle erfordert Ehrlichkeit und ist zeitaufwendig – aber sie bewahrt dich vor schlimmen Folgen.

Tipp: Viele Wege können zu einem Plagiatsverdacht führen. Führe daher selbst eine professionelle Plagiatsprüfung mit 1a-Studi durch.

2. Einsatz professioneller Software

Auch wenn du sorgfältig gearbeitet hast, gibt dir eine Plagiatsprüfung mit Software die finale Sicherheit. Solche Tools scannen riesige Datenmengen und finden Übereinstimmungen, die manuell kaum auffallen würden.

Eine gute Plagiatssoftware wie die von 1a-Studi liefert dir einen Bericht, in dem verdächtige Textstellen markiert sind. Du siehst z. B., dass ein Satz zu 90 % mit einer Internetquelle übereinstimmt. Jetzt heißt es: diese Stellen korrigieren! Vielleicht hast du vergessen, Anführungszeichen zu setzen oder die Formulierung ist zu nah am Original. Dank des Prüfberichts kannst du gezielt nachbessern.

Tipp: Die Fachlektoren von 1a-Studi helfen dir mit der Entfernung und Neuformulierung von Plagiaten und KI-Texten dabei.

Denke daran: Die Software kann zwar Übereinstimmungen finden, aber sie versteht den Kontext nicht. Ein „blindes“ Neuformulieren ist nicht die Lösung gegen Plagiate. Geprüft werden müssen:

  • Art des Plagiats
  • Sichtung und Analyse der Fundstellen
  • Stellung in deiner Bachelorarbeit
  • Zitation und Quellen

Kurz gesagt: Der Einsatz professioneller Plagiatsscanner in Kombination mit der menschlichen Expertise ist ein Muss für jede Bachelorarbeit. Der Scan kostet dich vielleicht ein paar Euro, bewahrt dich aber vor dem Albtraum, dass Prüfer später etwas finden, was du hättest vermeiden können.

Tipp: Bei 1a-Studi kannst du die Kosten für die wissenschaftliche Prüfung und Korrektur vollständig steuerlich absetzen. Du gehst quasi nur in Vorkasse und bekommst das Geld dann verrechnet. Erfahre jetzt mehr darüber.

Experten schützen deine Thesis

Services von 1a-Studi im Überblick

Um dich bei all dem zu unterstützen, bietet 1a-Studi wissenschaftliche Korrekturdienste rund um die Plagiatsprüfung und Abschlusskorrektur an. Diese Dienstleistungen helfen dir, Plagiate zu entdecken und zu entfernen, bevor deine Arbeit abgegeben wird.

Ein Überblick der wichtigsten 1a-Studi-Services:

Professionelle Plagiatsprüfung

Dein Dokument wird mit einer hochentwickelten Plagiatssoftware auf Uni-Niveau geprüft. 1a-Studi gleicht deinen Text mit über 80 Milliarden Quellen ab – dazu zählen Internetseiten, Bücher, wissenschaftliche Datenbanken und vergangene Studentenarbeiten.

Du erhältst einen detaillierten Report aller Textübereinstimmungen. Die Prüfung erfolgt offline und vertraulich (100 % Datenschutz, keine Speicherung deiner Arbeit). So findest du Plagiate, bevor es die Hochschule tut.

KI-Scan

Neben dem Plagiatsabgleich bietet 1a-Studi einen KI-Text-Scan. Dieser erkennt, ob Teile deines Textes möglicherweise von einer künstlichen Intelligenz (z. B. ChatGPT) generiert wurden. Warum ist das relevant? Weil einige Hochschulen inzwischen auch darauf achten, dass Studenten ihre Arbeit selbst schreiben und nicht unerlaubt KI-Texte verwenden. Mit dem KI-Scan kannst du solche Passagen identifizieren und umformulieren, damit dein Schreibstil einheitlich „menschlich” bleibt.

Entfernung kritischer Plagiate

Wenn die Plagiatsprüfung Übereinstimmungen findet, lässt dich 1a-Studi nicht allein. Im Rahmen des Plagiat-Services bekommst du Hilfe dabei, gefährliche Stellen umzuschreiben oder korrekt zu zitieren, bis deine Arbeit plagiatsfrei ist.

Die Experten erklären dir, was geändert werden muss, oder formulieren Textstellen auf Wunsch um – bei Bedarf sogar mittels KI-Unterstützung im deinen Schreibstil. Am Ende kannst du sicher sein, dass kein Prüfer mehr ein Plagiat findet.

Quellen- und Zitationscheck

Ein weiterer Service von 1a-Studi ist die Überprüfung deiner Quellenangaben. Dabei kontrollieren Fachleute, ob alle Zitate vollständig und richtig ausgewiesen sind (inkl. Formatierung nach dem geforderten Zitierstil). Sie stellen sicher, dass dein Literaturverzeichnis lückenlos ist und jede Quelle ordentlich verknüpft – so geht keine Referenz vergessen, und formale Fehler werden beseitigt.

Dieser Quellencheck ergänzt die Plagiatsprüfung optimal, weil er dafür sorgt, dass deine Zitate den Regeln entsprechen und kein Verstoß übersehen wird.

Wissenschaftliches Lektorat & Coaching

Darüber hinaus kannst du bei 1a-Studi ein umfassendes Lektorat deiner Bachelorarbeit buchen. Dabei wird nicht nur Rechtschreibung und Grammatik korrigiert, sondern auf Wunsch auch der rote Faden (Aufbau, Logik) geprüft und Feedback zum Inhalt gegeben. Im LektoratPlus-Paket ist sogar eine Plagiatsprüfung inklusive.

Das heißt, deine Arbeit wird von erfahrenen Lektoren durchgesehen, die neben sprachlicher Verbesserung auch auf potenzielle Plagiate achten und diese entfernen. So wird dein Text stilistisch, inhaltlich und formal auf Hochglanz poliert – natürlich stets unter Wahrung der wissenschaftlichen Integrität.

Wie du siehst, steht dir mit 1a-Studi ein Rundum-sorglos-Paket zur Verfügung, um Plagiatsrisiken auszuschalten. Prüfe deine Bachelorarbeit auf Plagiate, bevor du diese abgibst!

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